Der Live-Reporter in TV und Social Media


    Nächste Termine

    20. und 21. Mai 2019, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

    12. und 13. September 2019, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


    Kurs-Inhalt

    In den meisten Informationsformaten des Fernsehens ist der Live-Reporter ein beständiges Element. Aber auch Unternehmen, Organisationen, Podcaster und Blogger nutzen mittlerweile im Internet journalistische Formate, so wie Facebook Live. Reporter präsentieren so genannte Aufsager im Nachrichtenbeitrag, als Live-Schalte oder "live on tape" im Magazin, oder sie werden im Studio vom Moderator befragt. In diesen Situationen kompetent, verständlich und sympathisch rüberzukommen, ist Thema dieses Praxis-Seminars.

    Die Form der Live-Reportage im Fernsehen und online gewinnt an Bedeutung. Der Reporter vor Ort ist besonders relevant in Krisensituationen - an politischen oder anderen Brennpunkten, etwa bei Naturkatastrophen. Darüber hinaus demonstriert die jeweilige Live-Situation, dass die Journalisten sich kümmern, dass sie präsent sind, wo etwas passiert, wo die Zuschauer sind. Das zeigt Kompetenz, erzeugt Nähe.

    Die Teilnehmer des Seminars werden anhand von sehr und auch weniger gelungenen Beispielen für Live-Auftritte jeweils in ihre Aufgaben eingeführt. Vor allem gilt: So viel Praxis wie möglich. Aufzeichnen im Studio und außerhalb, auswerten, aus den Übungen lernen.


    Zielgruppe

    Dieses Seminar führt die BJS Berliner Journalistenschule durch. Es ist sowohl für Teilnehmer mit Kamera-Erfahrung als auch für Einsteiger geeignet, ebenso für Interessenten, die ein Casting vor sich haben.


    Dozent

    Olaf Krieger

    ist Redakteur und Moderator bei DW (Deutsche Welle), überwiegend in der Wirtschaftsredaktion, für die er regelmäßig auch Social-Media-Beiträge bei Facebook, Instagram und Twitter realisiert. Zuvor tätig bei RIAS Berlin, SFB und RBB. Moderation zahlreicher Veranstaltungen namhafter Institutionen und Ministerien. Zusätzlich seit einigen Jahren Medien- und Kommunikationstrainer für deutsche und internationale Konzerne.


    Kosten

    490