Moderation in TV und Social Media


    Nächste Termine

    13. und 14. Mai 2019, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

    16. und 17. September 2019, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr


    Kurs-Inhalt

    Die Moderation ist ein klassisches Element des Fernseh-Journalismus. Journalistischer TV-Formate bedienen sich aber auch Unternehmen, Organisationen, Selbstvermarkter, Podcaster und Blogger, um im Internet ihre Zielgruppen online zu erreichen, bei Facebook, Youtube und auf internen Kanälen. Kompetent, verständlich und sympathisch unterschiedliche Themen vor der Kamera zu präsentieren, üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Praxis-Seminar.

    Trotz aller Unterschiede zwischen Online, Social Media und Fernsehen: Da wie dort geht es darum, als Moderator und Reporter, passend zum Format, authentisch und zuschauernah rüberzukommen. In vielen Übungen vor der Kamera, so realitätsnah wie möglich, trainieren die Teilnehmer unter anderem Nachrichten-Moderationen, Anmoderationen von Magazin-Beiträgen, Aufsager, Live-Schalten und On-Reportagen.

    Die Erfahrung zeigt, dass dieses Seminar auch eine erfolgreiche Vorbereitung für ein Casting sein kann.


    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich zum einen an Journalistinnen und Journalisten, die schon einmal Kontakt mit dem Medium Fernsehen hatten, und an Youtuber, Podcaster, Blogger, kurzum Social-Media-Profis und -Erfahrene. Zum anderen an jene, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Arbeit vor der Kamera haben. Es ermöglicht auch dann einen Lernerfolg, wenn die Teilnehmer keine identischen Berufs- und Ausbildungswege absolviert haben.


    Dozent

    Olaf Krieger

    ist Redakteur und Moderator bei DW (Deutsche Welle), überwiegend in der Wirtschaftsredaktion, für die er regelmäßig auch Social-Media-Beiträge bei Facebook, Instagram und Twitter realisiert. Zuvor tätig bei RIAS Berlin, SFB und RBB. Moderation zahlreicher Veranstaltungen namhafter Institutionen und Ministerien. Zusätzlich seit einigen Jahren Medien- und Kommunikationstrainer für deutsche und internationale Konzerne.

    Kosten

    530